Interview mit Mortuary online

Vaginal Jesus? Aufgelöst! Guiltily the Pain? Aufgelöst! Hate for Breakfast? Aufgelöst! Grinded Nig? Zur Zeit nicht aktiv!Viele maßgebende Bands im NS-Grindcore-Bereich sind nicht mehr aktiv bzw. haben sich schlichtweg aufgelöst. Aber neben Gungnir aus Ungarn und Carnival's Carnage aus Italien setzen vor allem die Deutschen von Mortuary in den letzten Monaten den musikalischen Weg in diesem extremen Musikbereich fort.Wir präsentieren Euch somit hier ein Interview mit dieser Band, welches angesichts des in unseren Reihen doch recht ungewöhnlichen Musikstils und der sehr überzeugenden ersten Hörprobe auf ihrer MySpace-Seite nur eine Frage der Zeit war. Sie haben nun die zwölf Fragen recht kurz, dafür aber ohne Umschweife oder Ausflüchte beantwortet. Zum Interview gehts hier lang.
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Wiederveröffentlichung von Menegroth Material bei Bergstolz

Mehr Infos: Bergstolz Netzseite
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Indizierungen Mai 2010

Aryan Angels - 88 Sturmsoldaten BArische Jugend / Teja - Deutsche Gedanken BEviscerated - Eviscerated BNordsturm - Das Reich soll finster sein AGuttural Engorgement - The slow Decay of infested Flesh (Booklet + CD-Aufdruck) BHitlers Harfen - Was sich reimt ist gut BAryan Rebels - White Youth - White Hate B
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Indizierungen Juni 2010

Nostalgie - Der 4. Streich für's Vaterland BRazors Edge - Blood on their Hands BSampler - Distributionz Sampler Nr. 1 ABlokkmonsta & Uzi - Hirntot: Nachgeladen BEins - Land der Länder ASatans Elite Kommando (SEK) - Mehr Nägel für das Schwein BBarbaren - Same BRagnorok - Victory BStrike Force UK - We don't run B
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Indizierungen Juli 2010

Sampler - Aggro Berlin Label Nr.1 ASampler - Legenden sterben nie BTrueblood - Ain't gonna die BSkullhead - Cry of Pain BWhite Dynamite - Destiny Rock Vol.2 BBloodboil - Festering Fornication BAbolition - Globalisierungswahn ARazors Edge/Breakdown - Hands across the Sea ABound for Glory - Hate Train rolling ABound for Glory - Over the Top BWhite Supremacy - Im Proberaum BWhite Supremacy - Die letzte Schlacht BRacial Hatred - Macht die Augen auf BOi Dramz - Nacht ohne Morgen ADie Sekte - Spezial Edition ASampler - The Victim of System BTime for War - This is our Introduction ASkrewdriver - Undercover A
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Aktuelle Flyer

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Salafisten: Mordaufruf gegen Pro NRW

Köln (DE) – Muslime haben zur Tötung von Aktivisten der rechten Gruppierung Pro NRW sowie von Journalisten, wie dem SPIEGEL, per Videobotschaft aufgerufen.

Das Video ist mittlerweile auf YouTube nicht mehr abrufbar. Der Inhalt ist aber recht einfach subsumiert: Pro NRW hat mit dem Zeigen der Mohammed-Karikaturen den Islam und seinen Propheten beleidigt und muss deshalb getötet werden. Die Journalisten haben diese Bilder veröffentlicht und müssen deshalb auch sterben.

Wir nehmen die Drohung ernst“, bestätigte ein Sprecher des nordrhein-westfälischen Innenministeriums. Pro NRW-Chef Markus Beisicht sei von der Polizei bereits persönlich informiert worden. Auf der offiziellen Parteiseite ist bislang jedoch noch keine Stellungnahme zu finden. Das deutschsprachige Video tauchte auf einer dschihadistischen Netzseite auf. Der Verfasser wird im Ausland verortet. Möglicherweise in der pakistanischen Region Waziristan. Hier sind unter anderem die Taliban recht einflussreich. Hinter dem Video soll die in Deutschland aktive Islamgruppe „Islamische Bewegung Usbekistan“ (IBU) stecken.

Im Video soll es sich um den ehemals in Bonn wohnhaften Islamisten Yassin Chouka handeln. Seine Botschaft, in der er neben der Tötung von Pro NRW-Aktivisten auch die Ermordung von Journalisten fordert, ist klar und deutlich und kann nicht missverstanden werden. Ob mittlerweile vielleicht ein paar Medienvertreter aufwachen? Wohl kaum. Die meist linksliberalen Journalisten verstehen sich ja nicht als solche sondern als Volkserzieher. Da passt der böse Moslem eben nicht ins Bild. Es muss für diesen Berufskreis wohl tatsächlich erst mehrere Todesopfer in den eigenen Reihen geben, bis ein Erwachen allmählich eintritt.  Die Salafisten haben also noch einiges vor sich. Der „Gotteskrieger“ Yassin Chouka nimmt unterdessen kein Blatt vor den Mund:

“Ihr sollt die Mitglieder von Pro NRW alle töten! Wir raten euch folgendes: Geht nicht mehr zu den Versammlungen der Pro NRW, denn dies führt nur zu einem unkontrollierten Kampf und das Risiko ist zu groß, dass ihr von der Polizei festgenommen werdet. Ihr braucht nicht hinzugehen, um zu schauen ob sie erneut die Karikaturen zeigen. Sie haben es bereits getan und die Münze ist dadurch bereits gefallen. So raten wir euch: Lauert und sucht einzelne Personen der Pro NRW im Geheimdienstverfahren auf, sammelt genug Informationen über ihre Wohnorten, über ihre täglichen Routen, ihre Arbeitsplätze. Und dann nach guten und ausreichenden Recherchen und einem strategischen Plan: schlagt zu! Am besten im Schutz der Dunkelheit oder im Morgengrauen. Und dabei ist zu bevorzugen dass ihr sie tötet, dass ihr euren Propheten rächt, indem ihr sie tötet. Und wenn dies nicht möglich ist, dann schlagt so lange auf sie ein, bis sie es aufs äußerste bereuen jemals das Siegel aller Propheten beleidigt zu haben. [..] Die deutschen Medien haben an den Verbrechen wieder mitgewirkt. Unter dem Deckmantel der neutralen Berichterstattung haben sie wieder einmal die Karikaturen veröffentlicht. Auch dies dulden die Anhänger Mohammeds nicht! Der ‘Spiegel’, der von den Juden gelenkt wird, und andere bekannte deutsche Medienabteilungen, haben unseren Propheten dadurch beleidigt. Lauert ihren Mitarbeitern auf, tötet sie und verpasst ihnen eine Lehre, die sie niemals vergessen werden.”

>>> Bonn: Islamist wegen Terrorverdacht festgenommen

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Ina Seidel

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Exklusiv: Grüne steht DeutschlandEcho Rede und Antwort

Die Grünenpolitikerin Raudia Cloth (nicht auf dem Bild) hat sich bereit erklärt mit DeutschlandEcho über die Politik der Grünen zu sprechen. Raudia Cloth möchte dabei Rede und Antwort abseits der üblichen Phrasen geben und offenlegen, worum es den Grünen geht und wie sie ihre Ziele erreichen wollen. DeutschlandEcho-Redakteur S.A.S. führte das Gespräch.

DeutschlandEcho: Sehr geehrte Frau Cloth, Sie sind eine Politikerin bei den Grünen. Vielen Dank, dass Sie sich dennoch Zeit nehmen, mit dem patriotischen Nachrichtenportal DeutschlandEcho zu sprechen. Befürchten Sie nicht, bei Ihren Parteifreunden dadurch in Verruf zu geraten?

Cloth:  Nein, ganz und gar nicht. Ich habe gesagt, dass es sich um einen volkspädagogischen Bildungsauftrag handelt. Ihnen und Ihresgleichen muss man eben alles ganz langsam erklären. Da bedarf es das persönliche Gespräch. Sie haben einfach noch nicht verstanden, wie man sich in unserer schönen bunten Republik zu verhalten hat!

DeutschlandEcho: Sie sind eine Grüne. Wie stehen Sie zum neuen Buch von Dr. Thilo Sarrazin?

Cloth: Zunächst, sprechen wir politisch korrekt und gemäß Gender Mainstreaming von Grün_Innen. Damit sich alle angesprochen fühlen! Egal ob man oder frau sich gerade eher weiblich oder männlich fühlt oder vielleicht in einer Transgender-Phase steckt.

DeutschlandEcho: Äh… ja… und das neue Sarrazin-Buch?

Cloth: Ja, das macht mich empört! Und auch ein Stück weit traurig! Der Thilo ist immer so gemein! Die armen Migrant_Innen und der arme Euro! Der Sarrazin ist ein ganz böser Rassist, Menschenfeind, Nazi und… und… und… auch noch Klugscheißer! Ich bin wirklich ganz, ganz, ganz… doll und bitter verletzt. So ganz tief innen drin halt!

DeutschlandEcho: Gut, dann wollen wir das Thema wechseln. Wie stehen Sie zum grünen Biospit? Sie verfahren damit ja das Essen der Afrikaner. Finden Sie das nicht menschenverachtend?

Cloth: Erstens ist das voll wichtig wegen dem Klimawandel, denn der will ja seinen Tribut von uns Gläubigen haben und zweitens ist das auch echt supi, wenn die Afrikaner hungern dürfen!

DeutschlandEcho: Ihr zweites Argument ist ganz besonders erklärungsbedürftig.

Cloth: Na ist doch klar! Haben die Afrikaner in der Heimat nichts mehr zu essen, weil beispielsweise alle bei uns den teuren und mit Steuergeldern subventionierten Biosprit verheizen und mein Kumpel Georges Sorros, der Megaspekulant, auf steigende Lebensmittelpreise wettet, dann wollen die ganzen armen Afrikaner alle zu uns kommen! Ach ist das herrlich!

DeutschlandEcho: Also ein perfides Spiel, das die Grünen hier betreiben. Die Afrikaner, man mag es ihnen ja gar nicht verübeln, kommen also hierher. Die meisten landen ja sofort im Sozialsystem. Finden sie das gut?

Cloth: Na klar! Alle Ausländer, besonders aus den muslimischen und nicht-westlichen Kulturkreisen sind doch eine kulturelle Bereicherung! Diese Menschen mit ihrer vielfältigen Kultur, ihrer Herzlichkeit und ihrer Lebensfreude sind eine Bereicherung für uns alle!

DeutschlandEcho: Fachkräfte sind das, da können diese Menschen natürlich nichts dafür, aber nicht. Das soll aber, glaubt man den Sonntagsreden auch Ihrer Parteifreunde, ein wichtiger Grund sein, weshalb die Masseneinwanderung angeblich gebraucht wird.

Cloth: Naja, da mogeln wir ein wenig. Welche echte Fachkraft wandert schon hier ein? Dank unserer zahlreichen Abgaben und Steuern, die wir ja für die wunderbare EU und den Friedensstifter Euro brauchen, verdient man hier als Facharbeiter vergleichsweise schlecht. So jemand geht dann natürlich gleich nach Kanada oder in die Schweiz und macht einen Bogen um unsere lustige Republik.

DeutschlandEcho: Viele Ausländer, gerade aus dem muslimischen Kulturkreis integrieren sich ja gar nicht, leben überproportional von Sozialleistungen und sind oftmals kriminell. Man denke nur an die Familienclans in Bremen und Berlin. Bremen nennt man schon „Regierungsbezirk Miri“.

Cloth: Das sind alles nur Lügen von den bösen Sarrazin-Nazis!

DeutschlandEcho: Das lässt sich jetzt schon nicht mehr leugnen. Denken Sie doch nur an Stadtteile wie Duisburg-Marxloh und ähnlichen Stadtteilen. In Mannheim soll sogar ein Stadtviertel einen türkischen Namen erhalten.

Cloth: Schauen Sie doch mal aus dem Fenster! Wie schön die Vöglein singen… Lalallal…

DeutschlandEcho: Aus Ermangelung an Argumenten wieder ein Themawechsel. Die Grünen setzen sich ja für viele Randgruppen wie Pädophile, Inzest-Befürworter und Kannibalen ein. Weshalb?

Cloth: Weil das alles ganz tolle Menschen sind! Die brauchen wir um unsere Ziele zu erreichen!

DeutschlandEcho: Die da wären?

Cloth: Beispielsweise die Vernichtung der traditionellen Familie, der Kultur sowie aller Werte, die ein starkes Land für seine Zukunft braucht. Deshalb habe ich mich auch so über den Eintritt des Kannibalen von Rottenburg in unsere schöne Partei gefreut! Zusammen mit meinem guten Freund Daniel Cohn-Bendit, der sich sehr bemüht gerade den kleinen Kindern Sex näherbringt, habe ich da gleich mit einem Glas Sekt angestoßen. Für die armen unterdrückten Pädophilen setzt sich auch mein Parteifreund Volker Beck mit seiner Arbeitsgruppe SchuP, das steht für Schwule und Päderasten, ein.

DeutschlandEcho: Ja, da fehlen ja nur noch die Nekrophilen. Wenn Sie die traditionelle Familie vernichten, vernichten Sie auch die Deutschen und damit auch Deutschland. Ist das Ihr Ziel?

Cloth: Ja, auf Dauer schon. Momentan muss das Ganze noch etwas laufen, weil ich ja noch gut auf Kosten der Steuerzahler leben möchte. Aber sicher, nach und nach muss und wird man in Deutschland, dank uns mit unserer Politik für EU, Euro, Masseneinwanderung, Bildungsvernichtung, Kulturbeseitigung und Familienzerstörung alles hinwegfegen. Dann ist Deutschland endlich weg und kann in den Vereinigten Staaten von Europa aufgehen. Das ist doch einfach herrlich und schön und großartig!  Ich freue mich schon, wenn ein paar Dönerbuden nach mir benannt werden! Mich schaudert es schon vor Freude!

DeutschlandEcho: Ich fasse zusammen: die Grün_Innen wollen die Vernichtung Deutschlands?

Cloth: Deutschland verschwindet jeden Tag immer mehr, und das finde ich einfach großartig.  Ich wollte, daß Frankreich bis zur Elbe reicht und Polen direkt an Frankreich grenzt.

DeutschlandEcho: Haben Sie keine Angst, dass Ihnen irgendwann die Wähler, trotz der übergroßen linksliberalen Medienmacht, auf die Schliche kommen?

Cloth:  Wir, die Grünen, müssen dafür sorgen, so viele Ausländer wie möglich nach Deutschland zu holen. Wenn sie in Deutschland sind, müssen wir für ihr Wahlrecht kämpfen. Wenn wir das erreicht haben, werden wir den Stimmenanteil haben, den wir brauchen, um diese Republik zu verändern. Deutschland muss von außen eingehegt, und von innen durch Zustrom heterogenisiert, quasi verdünnt werden.

DeutschlandEcho: Die Grünen setzen sich ja sehr stark für Muslime ein und fordern deren Einwanderung. Weshalb? Der Islam ist alles andere als linksliberal.

Cloth:  Das stimmt, aber er  ist wichtig um den Deutschen die eigene Identität zu nehmen. Sie auszulöschen und durch eine andere zu ersetzen. Unser Endziel ist aber das menschliche Nutztier und der willfährige Konsument. Das ist dann der Punkt, wo wir Linke mit unserer Ideologie zusammen mit den Kapitalisten von Goldman Sachs und Konsorten Hand in Hand marschieren können. Wir gemeinsam für uns selbst und gegen das Volk. Deshalb hassen wir die politische Rechte auch so.

DeutschlandEcho: Verstehe, die Ausländer sind praktisch die über die Sozialsysteme finanzierte Manövriermasse des Kapitals. Deshalb auch die sogenannte Political Correctness?

Cloth:  Ja, die ist für Zensur und Meinungskontrolle wichtig. Wenn Sie wissen wollen, weshalb da so ist, dann empfehle ich Ihnen das Buch 1984 von George Orwell zu lesen. Wir orientieren uns stark an dem dort benannten Staatsmodell. Die Denkverbote und die damit einhergehenden Handlungsverbote, beispielsweise bei Wahlen, sind dafür sehr wichtig.

DeutschlandEcho: Sehr geehrte Frau Raudia Cloth, vielen Dank für das Gespräch!

Cloth:  Hach wie wunderbar doch alles ist! Ich bin sicher mit diesem Gespräch bekommen wir Grün_Innen noch viel mehr Wähler_Innen! Aber jetzt erst mal ein paar leckere Haschkekse und eine Bionade.

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Reburial of Nazi Collaborator Infuriates Jewish Community

Jewish groups have condemned the Lithuanian government for financingthe reburial of ex-prime minister and alleged Nazi collaborator, Juozas Ambrazevicius Brazaitis, who led the Baltic state in 1941, the BBC reported.

The Lithuanian government has decided to pay for the leader’s remains to be repatriated and buried in a four-day funeral event, sparking outrage from the Jewish community.

“Official institutions should not support this ceremony, as it discredits Lithuania in the eyes of the world,” said Simonas Alperavicius, the leader of Lithuania’s Jewish community.

“The Jews suffered from the policy of the provisional government which in fact supported the Nazis,” he added.

Lithuania’s center-right government, however, is defending its decision to allocate 30,000 litas ($11,000) for the burial.

“To condemn Lithuania for paying tribute to Brazaitis, who, by the way, was also actively persecuted by the Nazis, is rather easy,” said an adviser to Lithuanian Prime Minister Andrius Kubilius.

He noted that a 1975 investigation by US Immigration found no evidence of Brazaitis being involved in anti-Semitic or pro-Nazi activities.

The official also suggested the funeral would be “yet another reminder of the Holocaust tragedy in Lithuania” and “an opportunity of further reconciliation.”

Brazaitis aimed at restoring Lithuanian sovereignty after Nazi Germany drove out Soviet troops in 1941, ending their year-long occupation.

A wave of anti-Semitic pogroms occurred during his administration, and Brazaitis signed an order to set up a concentration camp and ghetto for the city’s Jewish population.

Between 1941 and 1944, up to 95% of Lithuania’s Jewish community were brutally murdered at the hands of the Nazis and local collaborators.

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