Von den Medien und ihren Lügen

Es ist eine einfache, aber dennoch geniale und wirkungsvolle Masche der Medien, durch geschicktes Weglassen von Fakten oder bewußte falsche Erzählungen ein anderes Stimmungsbild in der Bevölkerung zu erzeugen. Wir haben in den letzten Monaten gerade wegen der weiter andauernden Asylflut und der damit einhergehenden Kriminalität dutzende Beispiele gefunden, bei denen die Medien aus „Flüchtlingen“

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Dortmunder Stadtrat: Asylwahnsinn macht sich bemerkbar – 2017 droht Haushaltsloch von 54 Millionen Euro!

Die Einbringung des städtischen Haushaltes für das Jahr 2017 stand im Mittelpunkt der ersten Stadtratssitzung nach der Sommerpause, die am Donnerstag (29. September 2016) im Dortmunder Rathaus stattfand. Wie in den Vorjahren, gelingt es der Kämmerei nicht, einen ausgeglichenen Haushalt aufzustellen: Aktuell wird von einem Defizit von mindestens 54 Millionen Euro ausgegangen, welches für 2017

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Schneller, sicherer, effizienter: Österreichische Regierung beschließt neues Krisenmanagement

Wien. Die österreichische Regierung hat sich jetzt auf ein neues Sicherheitsmanagement geeinigt, mit dem künftig Krisenfällen besser begegnet werden soll. Im Notfall wird dann ein […]

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Schweiz: Tessiner stimmen für Inländer-Vorrang bei Arbeitsplatzvergabe

Bellinzona. Die von der kantonalen Schweizerischen Volkspartei betriebene Volksinitiative „Prima i nostri“ („Zuerst die Unsrigen“) ist von den Bewohnern des Kantons Tessin mit 57,4 Prozent […]

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Abteilung Muffensausen: Antifaschisten nehmen am Dortmunder Hbf Beine in die Hand

Ihren heldenhaften Kampf gegen den ausufernden Faschismus, den sie doch überall wittern, wollten fünf Linksextremisten im Alter von 20 bis 37 Jahren am späten Mittwochabend (28. September 2016) nicht austragen: Als sie gegen 22.30 Uhr von vier Personen der „rechten Szene“ erblickt worden sein sollen, nahmen sie nach Angaben der Bundespolizei die Beine in die Hand, „verließen fluchtartig den Bahnhof und suchten Schutz bei der nahe gelegenen Bundespolizei“. Angeblich wäre die „rechte Personengruppe“ zielstrebig auf die Linksextremisten zugerannt und hätte dabei auch zwei Fahnenstangen mitgeführt, die zum Schlage erhoben worden wären, weshalb drei Personen festgesetzt wurden und anschließend eine erkennungsdienstliche Behandlung über sich ergehen lassen mussten. Tatsächlich kommen jedoch Zweifel an dieser Schilderung auf, nach Augenzeugenberichten soll viele Meter Abstand zwischen beiden Gruppen bestanden haben, weshalb von einer Konfrontation nicht die Rede sein könne und vielmehr eine panische Flucht der Linken zu beobachten gewesen sei. Die Bundespolizei hat dennoch Ermittlungen wegen Landfriedensbruch eingeleitet, obwohl nach ständiger Rechtsprechung mindestens etwa 15 Personen involviert sein müssen, damit überhaupt ein Landfriedensbruch, eine Gewalttätigkeit aus einer Menschenmenge, vorliegen kann. Nach Polizeiangaben wurde die Situation durch eine Videokamera aufgezeichnet, die „weitestgehend die Angaben der Geschädigten und Zeugen“ bestätigen würde, wobei der Begriff „weitestgehend“ bereits darauf schließen lässt, dass zwischen vorgebrachtem „Naziangriff“ und realer Situation wohl ein erkennbarer Unterschied besteht.
Beteiligter Linksextremist trug Beutel mit der Aufschrit „Nazis boxen“
Einmal mehr zeigt der Vorfall jedoch auch den Unterschied zwischen linker Selbstdarstellung und Wirklichkeit: Laut eigener Twittermeldung beteiligt, war u.a. der Antifaschist Moritz Heller im April 2016 selbst vor Gericht gestanden und aktuell „Pressewart“ der linken Jugendorganisation „Die Falken“. Heller war bei jüngeren Aktivitäten der linken Szene mehrfach mit einem Turnbeutel (neudeutsch „Gymback“) aufgefallen, welcher mit der Abkürzung „NZS BXN“, bedruckt war, was ausgeschrieben „Nazis boxen“ bedeuten soll. Trotz überlegenem Kräfteverhältnis und dem offenbar selbst formulierten Anspruch, „Nazis“ mit Gewalt zu begegnen, entschieden sich Heller und seine Kumpanen jedoch dazu, in die Räumlichkeiten der Bundespolizei zu flüchten. Die Kämpfer der Rotfront würden sich angesichts solcher Glanzleistungen der Kommune im Grabe herumdrehen und auch die – noch lebenden – Genossen dürften mit Scham auf solche Peinlichkeiten blicken: Antifa Dortmund – wenn der Boxhandschuh zur 110 wird.
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Fortgesetzte Flugblattverteilungen im Bamberger Landkreis

Die Asylkrise rückt Stück für Stück aus der öffentlichen Wahrnehmung und somit aus dem Bewußtsein der Deutschen. Die im letzten Jahr nach Deutschland eingebrochene Flut an Fremden, überwiegend aus dem arabischen und afrikanischen Raum, wird als gegeben hingenommen, daran etwas ändern könne man ohnehin nicht. Dass auch heute noch Monat für Monat zig tausende Asylforderer ihren Weg in unser Land finden, findet kaum noch Erwähnung. Schiere Ohnmacht, ob der offenbar unveränderlichen antideutschen Politik der Herrschenden auf der einen Seite, Relativierungen und Durchhalteparolen auf der anderen.

Um die Problematik, der immer weiter voranschreitenden Überfremdung unseres Volkes durch Asylanten und Migranten aufzuzeigen, …

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Buchrezension – Was tun? – Teil 2

Was tun? Das fragt sich wohl jeder, der den drohenden Untergang Europas erkennt. Eine einfache Antwort scheint es nicht zu geben, zu vielfältig sind die Probleme, zu dramatisch die Situation und zu klein der Widerstand. Die Sanduhr der europäischen Völker läuft sichtbar ab, doch was soll man diesem Ethnosuizid entgegensetzen? Eine Annäherung an diese Fragestellung hat bereits vor Jahren Dominique Venner formuliert. Auf die ewige Frage «Was tun?»  antworte ich: Erwarten Sie von mir keine fertigen Rezepte. Wenn Sie das Bedürfnis verspüren, in der Politik aktiv zu werden, tun Sie das, ohne zu vergessen, daß die Politik ihre eigenen Regeln hat, die diejenigen der Ethik sind. Und vor allem vergessen Sie nicht: Die …

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Die Blechbüchse der Pandora

Friendship – das ist nicht bloß eine putzig bunte und originelle Keksdose mit Wortwitz, sondern zugleich so etwas wie die Blechbüchse der Pandora. Verkauft wurden diese bunten, von Kinderhand bemalten und kindgerechten Blechdosen in den 90er Jahren in Supermärkten. Daß es dabei um mehr ging als nur um eine bunte Blechdose zum Zwecke der Trockengebäckaufbewahrung, zeigt das UNICEF-Logo (zu erkennen im Stander oben am Mast).

UNICEF ist das Kinderhilfswerk der Vereinten Nationen und ruft ohne Unterlaß dazu auf, benachteiligten Kindern in aller Welt zu helfen. Derzeit schwerpunktmäßig vor allem den Kindern in den nahöstlichen Flüchtlingslagern, aber auch den Flüchtlingskindern in Deutschland.
So weit, so ehrenhaft. Aber muß man nicht auch sehen, daß die derzeitige massenhafte Migrationsbewegung nicht zuletzt auch ein Produkt der offiziellen Linie der Vereinten Nationen ist, von diesen mitinitiiert, begrüßt und befördert? Letztlich ruft diese Organisation also dazu auf, von ihr selbst gewollte und mitverursachte Mißstände zu beseitigen.
Zurück zur Keksdose. Sie befindet sich seit rund 20 oder mehr Jahren in unserem Haushalt und wird auch heute noch gelegentlich für Selbstgebackenes wie Nußecken benutzt – wir sind zwar keine Schwaben, aber dennoch sparsame Leute und tun nicht so leicht etwas weg, was noch brav seinen Zweck erfüllt.
Ich könnte auch nicht einmal sicher sagen, daß die Motive der Dose bleibende Schäden in den Seelen unserer Kinder angerichtet hat (vermutlich nicht). Aber genau dafür war sie eigentlich gemacht – und vielerorts ist die Saat aufgegangen. Ohne frühkindliche Dauerberieselung wie diese wäre die in den frühen 90ern gezeugte Generation naiver Teddybärenwerfer-Kids kaum vorstellbar.
Die Motive auf dieser Dose sagen nicht nur ganz klar, daß alle Menschenkinder dieser Erde gleich sind, einander folglich ohne Wenn und Aber lieb haben und bei der Hand nehmen sollen („Piep piep piep, wir haben uns alle lieb“ – das war der KiTa-Soundtrack jener Jahre) – völlig wurscht, ob Burka- oder Lederhosenträger, ob Buschmann oder Eskimo. Sie belehren unsere Kinder auch darüber, daß bunte Vielfalt schön und erstrebenswert ist, die eigene Identität sowie die geschichtliche und genetische  Herkunft hingegen belanglos ist – weil wir nämlich alle in einem Boot sitzen (einem Flüchtlingsboot, wie man heute etwas genauer weiß). Gewiß eine schöne Vorstellung, aber angesichts der Faktenlage doch gefährlich weltfremd.
UNICEF ist eine derjenigen Organisationen, die sich unter dem Deckmantel der Humanität der Umsetzung der Eine-Welt-Ideologie ohne Nationen und Grenzen verschrieben hat. Weil es speziell um Kinder geht, ist das natürlich ebenso wirkungsvoll wie schäbig. Denn wer Ziele wie die hier formulierten hinterfragen oder gar kritisch betrachten möchte, wird natürlich umgehend als kinderhassender Unmensch gutmenschlich aussortiert.
Wenn man diese Dinge bedenkt, wird aus der harmlosen Keksdose von einst schnell ein cleveres Propagandainstrument, das auch heute noch – versehen mit der klebrigen Patina der Jahre – seine Dienste tut.
Da UNICEF bekanntlich auch Weihnachts- und Grußkarten jeder Art verkauft, an dieser Stelle eine Anregung: Keine UNICEF-Karten kaufen und versenden, sondern eigene Weihnachtsmotive entwickeln – selbstverständlich ebenfalls mit hintergründiger Aussage. Druckportale im Internet machen es jedermann möglich, so etwas auch ohne große Designerfähigkeiten zu gestalten und extrem kostengünstig zu produzieren.
Wie wäre es also mit einem kleinen Kreativitätswettbewerb? Motivideen für Weihnachtskarten und der Zeit angemessenere Keksdosen entwickeln! Wer weiß – vielleicht wird ja mehr daraus.
 

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F.A.Z.-Reportage enthüllt: Frankfurter Hauptbahnhof versinkt im ausländischen Drogenhandel

Frankfurt. In einer bemerkenswerten Reportage („Der Frankfurter Hauptbahnhof verkommt vor aller Augen“) legt F.A.Z.-Redakteurin Katharina Iskandar den Finger in die Wunde der sich betont weltoffen […]

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Chemnitz: Polizei verschwieg wochenlang Sex-Attacke auf 13jährige

Chemnitz. Wie die „Bild“-Zeitung nun ans Licht brachte, soll die Polizeidirektion Chemnitz einen sexuellen Übergriff durch einen Südländer auf ein 13jähriges Mädchen seit Wochen bewußt […]

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